ZuhauseNachrichtenSupercomputer löst KI-Geschwindigkeitsengpässe

Supercomputer löst KI-Geschwindigkeitsengpässe







Forscher und akademische Einrichtungen können jetzt große KI-Modelle, Simulationen und datenintensive Experimente effizient mit einem Hochleistungs-Supercomputer durchführen.

Aufgrund der begrenzten Rechenleistung wird die Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz zunehmend eingeschränkt.Das Training großer Modelle, die Durchführung komplexer Simulationen und die Verarbeitung riesiger Datensätze erfordern Hochleistungssysteme.In Lateinamerika sind akademische Einrichtungen mit Einschränkungen in der Infrastruktur konfrontiert, was die KI-Innovation verlangsamt und die Entwicklung von Modellen behindert, die auf lokale Kontexte zugeschnitten sind.Forscher benötigten skalierbare Umgebungen, die datenintensive KI-, maschinelles Lernen- und wissenschaftliche Rechenaufgaben unterstützen können.

Der Jairu-Supercomputer geht auf dieses Bedürfnis ein.Ausgestattet mit 96 NVIDIA B200-GPUs und Supermicro-Servern ermöglicht es Forschern, KI-Modelle auszuführen, Simulationen durchzuführen und komplexe Algorithmen effizient zu verarbeiten.Das System integriert Speicher mit hoher Kapazität und Verbindungen mit geringer Latenz, reduziert Engpässe und ermöglicht groß angelegte Experimente.

Seine Architektur bietet mehrere Vorteile.Hauptknoten verwalten die Umgebung, einschließlich Anmeldung, Orchestrierung und Arbeitslastverteilung.GPU-Knoten folgen dem HGX-Standard und nutzen NVLink für eine schnelle Kommunikation zwischen GPUs.Speicher und Netzwerk sind darauf ausgelegt, einen hohen Durchsatz und eine geringe Latenz aufrechtzuerhalten.Das System umfasst außerdem Software für die zentrale Verwaltung, die GPU-Planung und die Reproduzierbarkeit von Experimenten.

Zu den Hauptmerkmalen des Supercomputers gehören:

Fünf Hauptknoten übernehmen die Verwaltung, Anmeldung und Orchestrierung.
12 GPU-Knoten verfügen jeweils über 8 NVIDIA B200 SXM-5 GPUs.
NVLink verbindet GPUs für eine schnelle Kommunikation.
Der Speicher nutzt BeeGFS mit einer nutzbaren Kapazität von etwa 300 TB.
Das Netzwerk kombiniert Ethernet 200 Gbit/s und InfiniBand 800 Gbit/s.
Die NVIDIA AI-Software verwaltet Arbeitslasten und plant Aufgaben.
Fabio G. Cozman, USP-Zentrum für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen (CIAAM-USP), sagt: „Mit Jairu verfügen wir über eine KI-Infrastruktur, die es uns ermöglicht, große Modelle zu entwickeln und die für den brasilianischen Kontext relevante Forschung zu vertiefen.“Durch die Kombination von Hochleistungshardware, Unternehmenssoftware und spezialisierter Technik stärkt das System Brasiliens akademische Kapazität und Wettbewerbsfähigkeit in den Bereichen KI und Hochleistungsrechnen.